letzte Aktualisierung: 06.02.2012

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lwedritsche

Die Einordnung der Ilwedritsche, oder auch “Noctilucula alemannii” in das zoologische System ist nicht ganz einfach. Die Wissenschaft deute sie sowohl als Kreuzung, wie auch als Mutation der Fauna.
Ausgewachsene Tiere erreichten eine Rumpflänge von etwa 40 cm. Die Körperteile erinnern gleich an sechs bekannte heimische Tiere: Körper von der Krähe, Ohren vom Hasen, Eichhörnchenschwanz, Zähne vom Wiesel, Pfoten vom Marder und Füße von einer Gans.


Ilwedritsche kamen früher im gesamten süddeutschen Raum vor. Im Offenburger Stadtwald soll bis 1911 eine Abart gelebt haben. Da Ilwedritsche ihren Bau nur nachts verlassen und ihre Spuren sofort mit dem borstenhaarigen Schwanz verwischen, sind sie selten und nur zufällig zu beobachten.
Sie fangen sich hauptsächlich Bachprägel, in Notzeiten fressen sie auch Durnipsen, Dohlenmoos und Bachkresse. Die Brunftzeit tritt nur alle vier Jahre auf und zwar in den Schaltjahren. Deshalb war auch in früheren Jagdgesetzen der Abschuß nur jeweils am 29. Februar eines Schaltjahres zugelassen.
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Die Ilwedritsche Bad Peterstal e.V. gründeten sich 1975. Die Gründungsmitglieder waren:


Börsig Herbert, Gmeiner Hubert, Gutmann Wolfgang, Huber Klaus, Huber Roland, Kessler Ludwig,
Müller Lothar, Müller Thomas, Nock Klaus, Springmann Egon

Bis heute sind wir auf  97 Mitglieder angewachsen. Die Ilwedritsche sind ein reine Männergruppe.

gründung

Foto aus dem Gründungsjahr 1975 mit dem ersten Ilwi-Auto...

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